Sie sind hier
E-Book

Der Übersetzungsvergleich

Methoden, Funktionen und Unterschiede zum Sprachvergleich

AutorSusanna Draschitz
Verlagdiplom.de
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl102 Seiten
ISBN9783842804227
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis38,00 EUR
Inhaltsangabe:Einleitung: Sprachen bestehen aus Wörtern; aus Wörtern entstehen Sätze, Texte und Situationen. Nun kann man sich mit den Wörtern oder Ausdrücken eines Textes beschäftigen, sie analysieren und in eine andere Sprache übersetzen. Oder man beschäftigt sich mit übersetzten Texten bzw. Textsegmenten, d.h. mit Wörtern in einem bestimmten Kontext. Ersteres wird allgemein als Sprachvergleich bezeichnet, Zweiteres als Übersetzungsvergleich. Diese beiden Arten des Vergleichs können sehr unterschiedliche Funktionen und Zielsetzungen haben; um diese verständlich darzustellen, werde ich mich in Kapitel 2 zuerst damit beschäftigen, was die Begriffe Sprachvergleich und Übersetzungsvergleich - zwei Begriffe, die der Laie wohl als synonym betrachtet - überhaupt bedeuten und was die beiden unterscheidet. Auch habe ich mich generell mit dem Thema Sprachvergleich und seinen Funktionen auseinandergesetzt, um seine Unterschiede zum Übersetzungsvergleich zu verdeutlichen und anhand von Beispielen zu zeigen. In Kapitel 3 werde ich mich dann ausführlich mit dem Hauptthema dieser Arbeit, dem Übersetzungsvergleich, beschäftigen. Ich werde auf seinen Nutzen für die Sprachwissenschaft, die Übersetzungswissenschaft und die vergleichende Literaturwissenschaft eingehen. Das soll aber natürlich nicht heißen, dass sich ausschließlich diese Disziplinen mit diesem Thema beschäftigen. Nach eingehenden Recherchen im Bereich der Sprach-, Übersetzungs- und Literaturwissenschaft bin ich aber der Meinung, dass die hier angeführten Anwendungen des Übersetzungsvergleichs die gebräuchlichsten und wichtigsten sind. Ich werde mich in dieser Arbeit auf den interlingualen und den multilingualen Vergleich beschränken, also auf den Vergleich eines Textes in der Ausgangssprache mit seiner Übersetzung in eine bzw. in mehrere Zielsprachen, da mir diese Vergleiche persönlich am interessantesten erscheinen und ich mich während meines bisherigen Studiums auch am meisten mit diesen Arten des Übersetzungsvergleichs beschäftigt habe. Zur Einführung in die Kapitel bzw. Unterkapitel habe ich mich auch mit den jeweiligen wissenschaftlichen Disziplinen im Allgemeinen befasst, um einen Überblick über das Thema zu schaffen und es verständlicher zu gestalten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die verschiedenen Arten, Methoden und Funktionen des Übersetzungsvergleichs zu verschaffen, sowohl in theoretischem als auch in praktischem Sinne und, in Kapitel 2, mit besonderem Schwerpunkt [...]

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Medien - Kommunikation - soziale Medien

Tatort Tagesschau

E-Book Tatort Tagesschau
Eine Institution wird 50. Format: PDF

»Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau« – seit 50 Jahren beginnt so der TV-Feierabend. Souverän beherrscht die Tagesschau die deutsche Fernsehlandschaft. Je nach Nachrichtenlage…

Datenformate im Medienbereich

E-Book Datenformate im Medienbereich
Format: PDF

Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…

Datenformate im Medienbereich

E-Book Datenformate im Medienbereich
Format: PDF

Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…

Datenformate im Medienbereich

E-Book Datenformate im Medienbereich
Format: PDF

Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…

Virtuelle Welten

reale Gewalt Format: PDF

Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…

Virtuelle Welten

reale Gewalt Format: PDF

Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…

Weitere Zeitschriften

Menschen. Inklusiv leben

Menschen. Inklusiv leben

MENSCHEN. das magazin informiert über Themen, die das Zusammenleben von Menschen in der Gesellschaft bestimmen -und dies konsequent aus Perspektive der Betroffenen. Die Menschen, um die es geht, ...

aufstieg

aufstieg

Zeitschrift der NaturFreunde in Württemberg Die Natur ist unser Lebensraum: Ort für Erholung und Bewegung, zum Erleben und Forschen; sie ist ein schützenswertes Gut. Wir sind aktiv in der Natur ...

Baumarkt

Baumarkt

Baumarkt enthält eine ausführliche jährliche Konjunkturanalyse des deutschen Baumarktes und stellt die wichtigsten Ergebnisse des abgelaufenen Baujahres in vielen Zahlen und Fakten zusammen. Auf ...

DGIP-intern

DGIP-intern

Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie e.V. (DGIP) für ihre Mitglieder Die Mitglieder der DGIP erhalten viermal jährlich das Mitteilungsblatt „DGIP-intern“ ...

Die Versicherungspraxis

Die Versicherungspraxis

Behandlung versicherungsrelevanter Themen. Erfahren Sie mehr über den DVS. Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V, Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. ...

VideoMarkt

VideoMarkt

VideoMarkt – besser unterhalten. VideoMarkt deckt die gesamte Videobranche ab: Videoverkauf, Videoverleih und digitale Distribution. Das komplette Serviceangebot von VideoMarkt unterstützt die ...

filmdienst#de

filmdienst#de

filmdienst.de führt die Tradition der 1947 gegründeten Zeitschrift FILMDIENST im digitalen Zeitalter fort. Wir begleiten seit 1947 Filme in allen ihren Ausprägungen und Erscheinungsformen.  ...